Kleine Unternehmen, die sich auf die industrielle Metallverarbeitung konzentrieren – beispielsweise Hersteller mechanischer Komponenten wie Präzisionsgetriebe und hydraulischer Bauteile; Hersteller von Formen, insbesondere für das metallische Spritzgussverfahren (MIM); sowie Hersteller von Komponenten für die kleinmaßstäbliche maritime Industrie, etwa korrosionsbeständige Rumpfbefestigungselemente – erwarten mit Spannung die Einführung des 3D-Drucks hochwertiger Metalle, um ihr Produktinnovationspotenzial zu erweitern und die Nachfrage nach metallischem additiven Fertigungsverfahren (AM) zu befriedigen. Dennoch lagen die Kosten für industrielle metallische AM bislang auf einem relativ hohen Niveau. Nanjing Enigma Automation Co., Ltd. wurde 2011 gegründet, um diese Lücke durch erschwingliche, qualitativ hochwertige 3D-Drucklösungen für metallisches AM zu schließen. Das Unternehmen verfügt über 14 Jahre technische Erfahrung mit Directed Energy Deposition (DED) – einer zentralen Technologie für industrielle metallische AM. Enigma Automation entwickelt eigene Lösungen unter besonderer Berücksichtigung der Leistungsanforderungen und Budgetvorgaben kleiner Unternehmen.
Enigma bietet bezahlbare metallische additiv-herstellende Dienstleistungen für den industriellen Einsatz auf Basis fortschrittlicher, integrierter DED-Technologie mit Fokus auf zwei zentrale metallische AM-Verfahren: CML Hybrid Coaxial Multi-Laser DED und CMT Advanced Wire Arc Additive Manufacturing (WAAM). Beide Verfahren nutzen integrierte Maschinenvision und IoT, wodurch die Präzision und Stabilität des Druckprozesses verbessert sowie der Metallverbrauch reduziert wird. Diese Minimierung von Abfall ist entscheidend, um die Betriebskosten – und damit auch die Dienstleistungspreise – niedrig zu halten.
Beispielsweise ermöglicht die CML Multi-Laser DED-Technologie schnelles, präzises Drucken hochleistungsfähiger Metallteile mit hohem Materialersparnis. Sie ist kompatibel mit Titanlegierungen, Edelstahl 316L, Inconel 718 und anderen Hochleistungsmetallen.
Bei der subtraktiven Fertigung geht typischerweise über 50 % des Rohmetallmaterials verloren, im Gegensatz zum DED-Verfahren. DED verwendet genau die benötigte Menge Metallpulver oder Metalldraht und minimiert den Abfall auf unter 5 % bei Kleinserienfertigung. Für größere Metallteile wie maritime Komponenten und andere industrielle Bauteile arbeitet das CMT Advanced WAAM-Verfahren effizient durch gezieltes Auftragen von Metalldraht und vermeidet Überdimensionierung.
Enigma senkt zudem die Kosten durch die Integration selbst entwickelter Software in optimierte Workflows. Beispiele hierfür sind Lungo PNT (2016), eine speziell für DED-CAM-Software und Bahnplanung entwickelte Lösung, sowie Lungo RP für schnelle robotergestützte DED-Skripterstellung. Für kleine Unternehmen entfallen so Lizenzkosten für Fremdsoftware – die Integration eigener Software bedeutet daher erhebliche Einsparungen.
Enigmas metallbasierte AM-Produktlinien ermöglichen kleinen Unternehmen den Einsatz industrieller 3D-Metall-Drucktechnologie zu deutlich geringeren Kosten.
ArcMan S1: Ein WAAM-System der ersten Generation für den Bildungsbereich, das sich besonders für Anfänger und die Kleinserienfertigung von Metallteilen eignet. Es arbeitet mit gängigen Industriemetallen wie kohlenstoffarmem Stahl und Aluminiumlegierung 6061 und ist daher ideal für kleine Unternehmen, die kostengünstig metallische additive Fertigung (AM) für Prototypen mechanischer Komponenten und kleine Formeinsätze erproben möchten.
ArcMan P-Serie (P 1200/P 1800): Hochproduktive DED-Smart-Manufacturing-Zellen, die 2023 auf den Markt gebracht wurden.
Diese Systeme eignen sich hervorragend für kleine Unternehmen, die ihre Fertigungskapazitäten erweitern möchten, ohne die Kosten mehrerer Maschinen tragen zu müssen. Sie sind für mittelgroße bis große Metallteile konzipiert, beispielsweise Schiffsmotorkomponenten oder große Formkerne. So kann der P 1800 beispielsweise Edelstahlteile mit einer maximalen Abmessung von 1800 Millimetern drucken – eine ausgezeichnete Lösung für kleine Hersteller von Schiffskomponenten – und dies zu einem Bruchteil der Kosten herkömmlicher großformatiger AM-Systeme.
Das ArcMan-Kit ist ein modulares Upgrade für bestehende Metallbearbeitungsanlagen wie CNC-Fräsmaschinen und ermöglicht die Umwandlung herkömmlicher Maschinen in DED-Metall-AM-Systeme. Für kleine Unternehmen bedeutet dies, dass sie einen Teil ihrer bestehenden Anlagen einsetzen können und so über 30 % bei den Anschaffungskosten für Maschinen sparen.
Durch strategische Partnerschaften erhält Enigma Zugang zu erschwinglichen DED-Dienstleistungen, wodurch sich das Unternehmen auf hochwertige metallische Werkstoffe und fortschrittliche DED-Technologien konzentrieren kann – und so die Kosten senkt.
Strategische Partner steigern zudem die Effizienz von Enigma durch reduzierte F&E-Kosten. Beispielsweise Partnerschaften mit Metallwerkstofflieferanten wie Fronius für hochreine Metall-Drahtsorten wie ER316L-Edelstahldraht sowie mit DING XIN für Spezialmetallpulver wie Inconel 625. Enigma kann zudem Premium-Metallwerkstoffe zu Großhandelspreisen beziehen.
Kleine Unternehmen können jetzt hochwertige Metallteile wie maritime Komponenten, die Korrosion und Hitze widerstehen, sowie Formeinsätze herstellen, ohne zusätzliche Materialkosten zu verursachen.
Enigmas metallbasierte AM-Dienstleistungen erfüllen und lösen kleine metallverarbeitende Herausforderungen für kleine Unternehmen im Bereich Metallfertigung:
Prototyping und Designanpassungen: Kleine Hersteller mechanischer Teile sowie Enigmas DED-Dienstleistungen können schnell kleine metallische Prototypen wie Edelstahlzahnräder für verschiedene Testläufe drucken und ihre Konstruktionen kostengünstiger anpassen. Diese Methode verkürzt die Zeit bis zur Markteinführung um 40 % im Vergleich zum konventionellen Gießverfahren.
Bedarfsgerechte Ersatzteile: Unternehmen, die maritime Komponenten und Formen herstellen, können jetzt bedarfsgerecht individuelle metallische Ersatzteile wie maritime Motorenverbindungsstücke und Titanlegierungs-Formstifte bestellen und so ihre Lagerbestände kosteneffizient verwalten – wodurch sich die Lagerkosten um 50 % reduzieren.
Unterstützung bei der Erforschung und Entwicklung von Metallmaterialien: Kleine Unternehmen, die neue Metallprodukte entwickeln – beispielsweise mechanische Bauteile aus hochfesten Aluminiumlegierungen –, können Enigmas kostengünstige DED-Materialtestdienstleistungen nutzen, um ihre metallbezogene Forschung und Entwicklung zu optimieren. Enigma fertigt Testproben mittels additiver Fertigung an und prüft verschiedene metallische Zusammensetzungen, etwa durch gezielte Variation des Siliziumgehalts in der Aluminiumlegierung; dadurch sinken die F&E-Kosten um 35 %.
Aufgrund seiner 14-jährigen Expertise im Bereich DED und der Zusammenarbeit mit insgesamt 200 unterschiedlichen Kunden bietet Enigma Qualität und Erschwinglichkeit in ausgewogener Weise – unter anderem durch mehr als 400 Patente.
Mit seiner ganzheitlichen Lebenszyklus-Unterstützung nach dem Prinzip „0–1–N“ – beginnend bei Beratung zum Thema metallbasierte additive Fertigung (0), über die Planung von Prototypen (1) bis hin zur Serienfertigung (N) – garantiert das Unternehmen kleinen Unternehmen eine individuelle Betreuung.
Enigma ermöglicht es kleinen Unternehmen, industrielle metallische additiv gefertigte Bauteile zu erschwinglichen Preisen herzustellen und mit großen Herstellern zu konkurrieren. So können beispielsweise kleine Formenbauer mithilfe der DED-Technologie aufwendig gestaltete metallische Formen für nur 60 % der Kosten herkömmlicher spanender Fertigung herstellen. Ebenso können kleine Hersteller von Schiffskomponenten korrosionsbeständige Edelstahl-Teile für den maritimen Einsatz nach Industriestandard mittels additiver Fertigung produzieren – und dies ohne nennenswerte Kapitalinvestition. Enigma liefert zuverlässige und wirtschaftlich preisgünstige industrielle metallische Fertigung an kleine Unternehmen und festigt damit seinen Ruf als Partner mit vernünftigen Kosten.
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